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Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiztherapien. Bei der Eigenbluttherapie ist der zugeführte Reiz eine winzig kleine Menge eigenen Blutes. Das eigene Blut wird als „fremd“ erkannt, was den Körper dazu veranlasst, den Reiz zu überwinden und anschließend einen
Heilungsprozess einzuleiten

Arten der Eigenbluttherapie

1. Unverändertes Eigenblut

Dabei wird eine kleine Menge Venenblut entnommen und dem Körper gleich anschließend wieder reinjiziert. Dies erfolgt entweder in Form einer muskulären Injektion in den Gesäßmuskel oder als Injektion unter die Haut. Die muskuläre Injektion ist wesentlich mehr verbreitet. Bei der subkutanen Form (unter die Haut) wird die kleine Menge an Blut als sogenanntes Depot angesehen, welches sich, wenn unter
die Haut gebracht, ganz langsam verteilt.

2. Aufbereitetes Eigenblut
Hier wird dem entnommenen Blut ein homöopathisches Mittel zugefügt. Die Wahl des Mittels ergibt sich aus der Ausgangslage des Patienten. So wird zum Beispiel zur Infektprophylaxe Echinacea verwendet und bei einer Allergiebehandlung ein naturheilkundliches Mittel, beispielsweise Allergopas.

Sowohl bei unverändertem als auch bei aufbereitetem Eigenblut wird mit der Entnahme einer kleinen Menge von circa 0.1 bis 1 Milliliter begonnen und von Behandlung zu Behandlung die Blutmenge gesteigert wird. Die Eigenbluttherapie wird in der Regel 8 bis 10 Mal wöchentlich durchgeführt. Bei akuten Prozessen wird manchmal mehrmals pro Woche Eigenblut verabreicht.

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